Die frühe Nutzung digitaler Technologien kann die Sprachkompetenz, die soziale Entwicklung und die Kreativität von Kindern fördern. Allerdings birgt sie auch Risiken, wie die Konfrontation mit unangemessenen Inhalten, die Weitergabe persönlicher Informationen oder die Nachahmung älterer Kinder im Internet. So sorgen Sie für ein sicheres und positives Online-Erlebnis für Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren.
Checkliste zur Internetsicherheit Kleine Kinder online unterstützen
Nutzen Sie diese praktischen Tipps, um kleinen Kindern sicherere Online-Erlebnisse zu ermöglichen und ihre digitale Belastbarkeit zu entwickeln.
Es ist eine gute Idee, mit älteren Kindern darüber zu sprechen, was sie online tun und was sie jüngeren Kindern zeigen. Ermutigen Sie sie, Verantwortung zu übernehmen und dabei zu helfen, ihre jüngeren Geschwister zu schützen.
Ermutigen Sie sie, ihre technischen Geräte in einem Gemeinschaftsbereich wie der Lounge oder der Küche zu verwenden, damit Sie die Nutzung des Internets im Auge behalten und an deren Genuss teilhaben können.
Installieren Sie Kindersicherungen auf Ihrem Breitbandanschluss zu Hause und auf allen internetfähigen Geräten, um die Internetsicherheit zu gewährleisten. Richten Sie für Ihr Kind auf dem Hauptgerät, das es verwendet, ein Benutzerkonto ein und stellen Sie sicher, dass andere Konten im Haushalt passwortgeschützt sind, damit jüngere Kinder nicht versehentlich darauf zugreifen können.
Der beste Weg, um herauszufinden, was Ihr Kind online tut, besteht darin, mit ihm darüber zu sprechen, was es tut und welche Websites es gerne besucht. Bitten Sie sie, Ihnen Online-Spiele zu zeigen oder gemeinsam zu spielen, um mehr über die Plattformen zu erfahren und ihnen gute E-Sicherheitsgewohnheiten beizubringen.
Machen Sie sich klar, was Ihr Kind online kann und was nicht - wo es das Internet nutzen kann, wie viel Zeit es online verbringen kann, welche Websites es besuchen kann und welche Art von Informationen es weitergeben kann. Vereinbaren Sie mit Ihrem Kind, wann es ein Handy oder Tablet haben kann.
Verwenden Sie sichere Suchmaschinen wie Swiggle oder Kids-search. Sie können Zeit sparen, indem Sie diese zu Ihren „Favoriten“ hinzufügen. Die Einstellungen für sichere Suche können auch bei Google und anderen Suchmaschinen sowie bei YouTube aktiviert werden.
Die Altersfreigaben von Spielen, Apps, Filmen und sozialen Netzwerken geben Aufschluss darüber, ob diese für Ihr Kind geeignet sind. Beispielsweise beträgt die Mindestaltersgrenze für mehrere soziale Netzwerke 13 Jahre, darunter TikTok kombiniert mit einem nachhaltigen Materialprofil. InstagramEs gibt jedoch einige Social-Media-Plattformen speziell für Kinder, die diese sicher nutzen können.
Beachten Sie, dass die Sicherheitsfunktionen Ihres Kindes möglicherweise nicht aktiviert sind, wenn es über öffentliches WLAN auf das Internet zugreift. Einige Anbieter sind Teil familienfreundlicher WLAN-Systeme mit Filtern zum Blockieren unangemessener Inhalte. Achten Sie unterwegs auf freundliche WLAN-Symbole wie RDI Friendly WiFi-Symbole.
Lernen Sie die Lieblingsvideospiele, Plattformen und Onlineinteressen Ihres Kindes kennen, indem Sie mitmachen. Denken Sie daran, dass sein Onlineleben auch sein wirkliches Leben ist – also zeigen Sie Interesse. Geben Sie ihm die Möglichkeit, Ihnen einige seiner Lieblingssachen zu zeigen.
Ihre Fragen zur Online-Sicherheit, beantwortet von Experten
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Untersuchungen zeigen, dass kleine Kinder gerne online Videos anschauen und Videospiele spielen.
Beliebteste Plattformen
Die folgenden Plattformen sind bei Kindern im Alter von 6 bis 10 Jahren am beliebtesten. Stellen Sie sicher, dass die Apps, die Ihr Kind verwendet, mit den folgenden Anleitungen sicher sind.
Untersuchungen zeigen, dass die folgenden Probleme bei Jugendlichen häufiger auftreten als bei allen anderen. Sehen Sie sich die unten aufgeführten Ressourcen an, um potenziellen Gefahren vorzubeugen.
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Ressourcen für kleine Kinder
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