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Richten Sie eine sichere Anleitung ein

Ziehen Sie sich für mehr Sicherheit im Internet mehrere Schichten an.

Das sichere Einrichten von Geräten funktioniert am besten, wenn Sie Mehrere Schichten Kindersicherung netzwerk-, geräte- und appübergreifend sowie im Rahmen regulärer Gespräche.

Dieser Leitfaden zeigt Ihnen, wie Sie auf einfache und praktikable Weise mehrere Schichten Kleidung übereinander anziehen können, damit die Sicherheit mit Ihrem Kind mitwächst.

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Wie man sich für die Online-Sicherheit kleidet

Jede Familie ist anders, und jedes Kind ist anders. Deshalb Online-Sicherheit funktioniert am besten, wenn sie sich daran orientiert, wie Kinder ihre Geräte tatsächlich nutzen., nicht nur die Einstellungen selbst.

Stelle das Kind in den Mittelpunkt, nicht die Einstellungen.

Zunächst sollten Sie herausfinden, welche Geräte Kinder am häufigsten nutzen und wie sie diese bedienen. So können Sie die passenden Steuerungseinstellungen für sie auswählen, anstatt alles auf einmal anzuwenden.

Steuerelemente funktionieren am besten in Ebenen.

Netzwerk-, Geräte- und App-Steuerung spielen jeweils eine unterschiedliche Rolle. Zusammen eingesetzt, tragen sie dazu bei, Lücken zu schließen, insbesondere wenn Kinder zwischen verschiedenen Geräten und Plattformen wechseln.

Gespräche verbinden alles.

Keine Kontrollmaßnahme allein funktioniert. Regelmäßige Gespräche helfen Kindern, Grenzen zu verstehen, Probleme zu erkennen und um Hilfe zu bitten, wenn sich etwas nicht richtig anfühlt.

Lesen Sie die Anleitung, um loszulegen.

Mehrere elterliche Kontrollmechanismen helfen Ihnen, die Kinder besser zu unterstützen, indem Sie technische Einstellungen mit regelmäßigen Gesprächen kombinieren. Die verschiedenen Ebenen greifen ineinander, und keine von ihnen ersetzt das persönliche Gespräch.

Packen Sie sich warm ein für den Online-Sicherheitsleitfaden

Erfahren Sie, wie die verschiedenen Ebenen zusammenwirken, um Kinder online zu unterstützen.
Infografik: Mehr Kleidung für mehr Online-Sicherheit
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Entdecken Sie hilfreiche Ressourcen und Leitfäden.

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Bleiben Sie über Online-Sicherheitsprobleme und die neuesten Sicherheitseinstellungen auf dem Laufenden.

Überprüfen Sie mit unseren 5-Tipps, ob das Smartphone oder Tablet Ihres Kindes sicher eingerichtet ist

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Bevor Sie sich ein Smartphone zulegen

Frühe Entscheidungen erleichtern spätere Anpassungen. Wenn man darüber nachdenkt, wie Kinder ein Smartphone nutzen werden, kann man besser entscheiden, welche Kontrollfunktionen man einsetzt und welche Gespräche man anstoßen möchte.

Social Media ist ab 13 Jahren zugänglich

Die meisten Social-Media- und Unterhaltungsplattformen setzen voraus, dass die Nutzer mindestens 13 Jahre alt sind. Dazu gehören Plattformen wie Instagram, Snapchat und TikTokWenn sich Kinder älter geben, setzen sie sich Gefahren aus.

Viele Plattformen verfügen über Familien- oder Elternmodi

TikTok hat Familienpaarung, Snapchat und Instagram haben eigene Familienzentren und Roblox Die erlaubten Erlebnisse werden über eine Eltern-PIN gesteuert. Alle diese Funktionen sind Sicherheitstools, die Sie einrichten können, um die Sicherheit Ihres Kindes auf seinem Smartphone zu gewährleisten.

Spiele zu spielen ist ein Teil der Geselligkeit

Online-Spiele-Apps wie Roblox, Fortnite und Minecraft Es geht oft um Gemeinschaft und Geselligkeit, nicht nur ums Spielen. Die Möglichkeit, mit anderen zu chatten und zu kommunizieren, macht es wichtig, die Sicherheit im Spiel vor dem Spielen zu überprüfen.

Smartphones verfügen über integrierte Sicherheitseinstellungen

Android Geräte sind mit Digital Wellbeing ausgestattet, während Apple Geräte kommen mit Bildschirm Zeit. Einzelne Unternehmen haben zusätzliche Sicherheitseinstellungen — wie Samsung Kids or Google Family Link. Richten Sie diese Funktionen ein, um die Smartphone-Sicherheit Ihres Kindes zu verbessern.

Social-Media-Plattformen verfügen über integrierte Sicherheitseinstellungen für Jugendliche

Wenn Ihr Teenager ehrlich über sein Alter ist, profitiert er von zusätzlicher Sicherheit auf Plattformen wie TikTok und InstagramWenn sie sich als Erwachsene ausgeben, entgehen ihnen diese Eigenschaften.

Es gibt eine Reihe von Messaging-Apps, denen Sie folgen können

WhatsApp ist eine beliebte Messaging-App, die auch von Kindern genutzt wird. Allerdings müssen Nutzer mindestens 13 Jahre alt sein, um sie nutzen zu können. Weitere Messaging-Apps wie Telegram Möglicherweise gelten unterschiedliche Altersanforderungen und Sicherheitsaspekte, die Sie berücksichtigen sollten.

Weitere Ratschläge zur Online-Sicherheit

Entdecken Sie zusätzliche Leitfäden, die Kindern dabei helfen, die Verantwortung für ihre Online-Sicherheit zu übernehmen, während sie Smartphones und andere Geräte nutzen.

Online-Sicherheit: Fakten und Ratschläge

Von Cybermobbing bis hin zu Pornografie: Bleiben Sie über Online-Themen auf dem Laufenden, um die Sicherheit Ihrer Kinder zu gewährleisten.

Hub für Social-Media-Beratung

Entdecken Sie die Vorteile und Risiken, um jungen Menschen zu mehr positiven Erfahrungen zu verhelfen.

Beratungszentrum für Videospiele

Erfahren Sie, wie Kinder von Online-Spielen profitieren können und was Sie tun können, um Risiken zu minimieren.

Technik- und Kinderserie

Erfahren Sie, wie Sie Kindern mit Einblicken und Ratschlägen von Experten aus verschiedenen Bereichen dabei helfen können, von der neuesten Technologie zu profitieren.

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