So verwalten Sie das digitale Wohlbefinden von Kindern
Top-Tipps für Eltern
Lassen Sie sich beraten, um Kindern bei der Entwicklung kritischer Denk-, Selbstkontroll- und Bewältigungsstrategien für den Umgang mit Online-Risiken zu helfen.
In dieser Anleitung
- Was ist digitales Wohlbefinden?
- So verwalten Sie das digitale Wohlbefinden von Kindern
- Unterstützende Ressourcen
Was ist digitales Wohlbefinden?
Einfach ausgedrückt bezieht sich digitales Wohlbefinden auf die Entwicklung sowie die emotionale, körperliche und soziale Gesundheit von Kindern im Internet.
Entwicklungsgerechtes Wohlbefinden
Entwicklungsbezogenes Wohlbefinden bezieht sich auf die kognitiven Fähigkeiten und die persönliche Entwicklung von Kindern. Dazu gehören auch schulische und schulische Leistungen sowie finanzielle Verantwortung.
Positives Entwicklungswohlbefinden kann folgendermaßen aussehen:
- Nutzung des Online-Bereichs zum Erlernen neuer Fähigkeiten;
- Entwicklung von Denk-, Zusammenarbeits- und Problemlösungsfähigkeiten (wie beim Spielen von Videospielen);
- Verstehen, wie ihre Daten in Online-Bereichen verwendet werden;
- Hausaufgaben machen.
Um die Entwicklung ihrer Kinder zu fördern, müssen Eltern die Risiken durch Fehlinformationen, Verschwörungstheorien und Sicherheitslücken im Griff haben. Dies können Sie erreichen, indem Sie sie bei der Entwicklung ihrer die Fähigkeit kritisch zu Denken und sie dazu zu ermutigen, die Behauptungen selbst zu recherchieren.
Emotionales Wohlbefinden
Emotionales Wohlbefinden ist die Fähigkeit eines Kindes, mit Stress und Rückschlägen im Internet umzugehen. Es bedeutet, Raum und Möglichkeiten zu haben, sich zu entfalten und Sinn und Autonomie zu finden.
Positives emotionales Wohlbefinden kann folgendermaßen aussehen:
- Möglichkeiten zur Kreativität und Selbstdarstellung erkunden;
- Aufbau von Selbstbestätigung und Selbstwertgefühl;
- Verwenden Sie Apps oder Plattformen, die ihnen helfen, ihre Emotionen zu unterstützen und zu bewältigen.
- Sich an unterhaltsamen Aktivitäten zu beteiligen, beispielsweise in Videospielwelten zu entwickeln.
Um ein positives emotionales Wohlbefinden zu fördern, müssen Eltern die Risiken von geringem Selbstwertgefühl, Sucht und emotionalem Stress bewältigen. Radikalisierung, Selbstverletzung und der Kontakt mit extremer Pornografie wirken sich ebenfalls negativ auf das emotionale Wohlbefinden von Kindern aus.
Körperliches Wohlbefinden
Körperliches Wohlbefinden steht im Zusammenhang mit körperlicher Sicherheit und Gesundheit. Dies kann die Entwicklung körperlicher Fähigkeiten und den Zugang zu barrierefreier Technologie umfassen.
Körperliches Wohlbefinden kann folgendermaßen aussehen:
- Aufrechterhaltung eines Gleichgewichts zwischen sitzender und aktiver Tätigkeit;
- Zugriff auf unterstützende oder assistierende Technologien;
- Nutzung des Internets, einschließlich Apps und Plattformen, zur Unterstützung gesunder Lebensstilentscheidungen;
- Gemeinsame oder erlernbare Aktivitäten zum Wohlfühlen wie Sport, Bewegung und Entspannung.
Zu den Risiken für das körperliche Wohlbefinden, auf die Eltern achten sollten, gehört, dass sitzende Tätigkeiten körperlichen Aktivitäten vorgezogen werden. Auch Schlafstörungen und eine ungesunde Einstellung zu Ernährung und Bewegung können dazu führen.
Soziales Wohlergehen
Soziales Wohlbefinden bedeutet, dass ein Kind am gesellschaftlichen Leben teilnimmt und ein aktiver Bürger ist. Dazu gehören gesunde Online-Interaktionen und die Entwicklung guter Beziehungen und Kommunikation.
Das kann so aussehen:
- Aufbau von Beziehungen zu Menschen, die Fürsorge und Unterstützung bieten. Dazu gehören Lebensgefährten und Freundschaften;
- Verstehen, wann Online- und Offline-Beziehungen integriert und getrennt gehalten werden sollten;
- Gesunde und offene Kommunikation;
- Zugriff auf Gemeinschaften von Menschen mit Gemeinsamkeiten;
- Pflege einer altersgerechten Online-Präsenz.
Risiken für negatives soziales Wohlbefinden können sich darin äußern, Mobbing zu erleben oder zu zeigen. Es kann auch darin bestehen, Opfer von Grooming und Ausbeutung zu werden. Weitere Risiken sind FOMO (Angst, etwas zu verpassen), Rückzug in die eigene Haut und die Entwicklung antisozialen Verhaltens.