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Die Rolle der Agentur bei der Unterstützung des Wohlergehens junger Menschen

Das Team von Internet Matters | 9th June, 2022
Ein Teenager schaut auf sein Smartphone, vor ihm liegt auch sein geöffneter Laptop.

Es ist wichtig, darüber nachzudenken, was wir online tun und wie wir uns fühlen, wenn wir die Kontrolle über unsere Erfahrungen übernehmen. Unser Bericht, Verwendungszweck: Wie die Agentur das Wohlbefinden junger Menschen in einer digitalen Welt unterstützt, untersucht dies am Beispiel der Verwaltung der Bildschirmzeit.

Ein Überblick

Es ist wichtig, junge Menschen vor den Risiken des Online-Seins zu schützen. Unser Arbeitsprogramm zum Thema Wohlbefinden hat jedoch gezeigt, dass es genauso wichtig ist, den Zugang junger Menschen zu den Vorteilen digitaler Technologien zu unterstützen. Da die Bedeutung der digitalen Welt in unserem Leben zunimmt, müssen wir sicherstellen, dass junge Menschen nicht nur online „zurechtkommen“, sondern sich entfalten.

Um sich in einer digitalen Welt gut entwickeln zu können, müssen junge Menschen dabei unterstützt werden, sich selbst zu regulieren (ihre Gefühle und ihr Verhalten zu steuern). Sie müssen auch die Entscheidungsfreiheit (Kontrolle über ihr Leben) haben, um Schritte zu unternehmen, wo sie Raum für Verbesserungen sehen.

Am Beispiel der Bildschirmzeit geht es bei der Förderung des Wohlbefindens junger Menschen durch Agenturen nicht nur darum, die online verbrachte Zeit zu zählen. Wichtiger ist es, Tools und Erkenntnisse zu nutzen, um darüber nachzudenken, was sie mit dieser Zeit machen und wie sie sich dabei fühlen.

Wichtige Erkenntnisse

Durch Forschung mit TikTokhaben wir mit Teenagern und Eltern aus fünf Ländern (Großbritannien, Irland, Frankreich, Deutschland und Italien) gesprochen, um ihre Ansichten zum Thema Kontrollgefühl, ihren Umgang mit der Bildschirmzeit und die Auswirkungen auf ihr tägliches Leben besser zu verstehen.

Das haben wir gelernt:

Teenager und Eltern sagten uns, sie wollten:

Empfehlungen

Wir alle haben einen Teil dazu beizutragen, dass junge Menschen und Familien das Gefühl haben, online die Kontrolle zu haben. Der Bericht enthält unsere Empfehlungen, die hier zusammengefasst sind:

Der Bericht enthält „7 Fragen zum Nachdenken über digitale Gewohnheiten“, um Familien dabei zu helfen, sich bewusst zu machen, was sie tun, warum sie es tun, womit sie zufrieden sind und was sie ändern möchten. Es enthält auch einige der speziellen Ressourcen von Internet Matters, um Eltern und Betreuern dabei zu helfen, ihren Kindern zu helfen, sicher von der vernetzten Technologie zu profitieren.

Simone Vibert, Leiterin Politik bei Internet Matters, sagte: „Wir sind den jungen Menschen und Eltern dankbar, die ihre Gedanken mit uns durch diese jüngste Forschung geteilt haben. Wir wissen, dass Entscheidungsfreiheit, die Fähigkeit, Schritte zu unternehmen, um Gefühle und Handlungen online zu steuern, eine wichtige Rolle für das Wohlbefinden von Kindern spielt. Darüber hinaus haben uns junge Menschen deutlich gemacht, dass sie Unterstützung bei der Bewältigung ihres Online-Lebens begrüßen würden. Es liegt nun an der Regierung, der Industrie und den vertrauenswürdigen Erwachsenen um sie herum sicherzustellen, dass wir jungen Menschen diese Unterstützung bieten.“

Über die Autorin

Das Team von Internet Matters

Das Team von Internet Matters

Internet Matters unterstützt Eltern und Fachkräfte mit umfassenden Ressourcen und fachkundiger Anleitung, um ihnen dabei zu helfen, sich in der sich ständig verändernden Welt der Internetsicherheit für Kinder zurechtzufinden.

Eine Familie sitzt auf ihrem Sofa, hält verschiedene Geräte in der Hand und zu ihren Füßen sitzt ein Hund

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Der erste Schritt zur Online-Sicherheit Ihres Kindes besteht in der richtigen Anleitung. Mit dem „Digital Toolkit meiner Familie“ haben wir es Ihnen leicht gemacht.