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Antwort von Internet Matters auf die Überprüfung von Relationships, Sex and Health Education (RSHE).

Ein Lehrer hilft einem Schüler mit seinem Laptop.

Simone Vibert und Lizzie Reeves von Internet Matters antworten auf die Überprüfung von Relationships, Sex, Health and Education (RSHE), um zu Fragen der Online-Sicherheit und deren Einbeziehung in gesetzliche Leitlinien zu beraten.

Warum gibt es eine Rezension von Relationships, Sex and Health Education (RSHE)?

Das Bildungsministerium führte im September 2020 Beziehungen, Sexualität und Gesundheitserziehung an Schulen ein. Der Zweck von RSHE besteht darin, Kinder dabei zu unterstützen, fundierte Entscheidungen über ihre Gesundheit, ihr Wohlbefinden und ihre Beziehungen zu treffen – einschließlich romantischer Beziehungen, familiärer Beziehungen und Freundschaften. Die Themen sollten altersgerecht und einfühlsam vermittelt werden.

Die gesetzlichen Leitlinien geben den Schulen Auskunft darüber, welche Inhalte sie den Schülern beibringen sollen und in welchem ​​Alter:

  • Alle Schüler der Grund- und weiterführenden Schulen müssen erhalten Beziehungen und Gesundheitserziehung
  • Weiterführende Schulen müssen unterrichten Sex Education. Eltern haben jedoch das Recht, zu verlangen, dass ihr Kind von einigen oder allen Sexualerziehungsstunden ausgeschlossen wird. Es liegt im Ermessen der Grundschulen, Sexualerziehung altersgerecht zu unterrichten.

Das Bildungsministerium führt eine Überprüfung der gesetzlichen RSHE-Richtlinien im Einklang mit dem dreijährigen Überprüfungszyklus durch. Das Bildungsministerium wird insbesondere darauf achten, dass Folgendes gewährleistet ist:

  • RSHE wird altersgerecht und sachlich unterrichtet
  • Der Lehrplan deckt Schwerpunktbereiche wie psychische Gesundheit, Suizidprävention und Gewalt gegen Frauen und Mädchen angemessen ab.

Warum reagiert Internet Matters auf die RSHE-Bewertung?

Die Online-Welt ist Teil fast aller Aspekte der Beziehungen von Kindern – sowohl bei Freundschaften als auch bei intimen Beziehungen. Die Nutzung digitaler Geräte wirkt sich auch auf die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden aus – im Guten wie im Schlechten.

Es ist von entscheidender Bedeutung, dass der Unterricht über Beziehungen, Sex und Gesundheit einen Schwerpunkt auf die Auseinandersetzung der Kinder mit Online-Bereichen legt. Dazu gehört, sicherzustellen, dass junge Menschen über die Fähigkeiten verfügen, die sie benötigen, um sich sicher in ihrem digitalen Leben zurechtzufinden und ihr eigenes Verhalten und das anderer online zu verwalten.

Internet Matters nutzt unsere umfangreichen Einblicke in das Online-Leben von Kindern und die digitale Elternschaft und reicht Beweise für die erste Phase der RSHE-Überprüfung ein.

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Weitere Informationen finden Sie in Forschung und Politik von Internet Matters.

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