Kinderwohl in einer digitalen Welt 2026
Jährlicher Indexbericht für das vierte Jahr
Dieser Bericht ist der fünfte in einer jährlichen Reihe, die die Auswirkungen der Technologie auf das digitale Wohlbefinden von Kindern bewertet und verfolgt.
Was ist auf der Seite
Wichtigste Erkenntnisse im Bericht des 5. Jahres
Im diesjährigen Bericht untersuchen wir, wie sich das Online-Leben von Kindern in den letzten vier Jahren verändert hat. Die auffälligste Veränderung ist die Zeit, die Kinder online verbringen, und ihr Kampf, diese Zeit zu regulieren.
Die Ergebnisse sind in vier Abschnitte unterteilt:
- In Szene gesetztErforschen Sie, wie Kinder ihre Zeit online verbringen und in welchem Kontext sich Veränderungen auf ihr Wohlbefinden auswirken.
- Ein SpagatTauchen Sie ein in die Komplexität des digitalen Lebens von Kindern und die Faktoren, die ihr Wohlbefinden beeinflussen. Wir untersuchen, wie die online verbrachte Zeit die digitalen Erfahrungen von Kindern prägt.
- Keine signifikante VeränderungKinder sind im Internet anhaltenden Gefahren ausgesetzt. Wir untersuchen die Faktoren, die diese Erfahrungen beeinflussen.
- Elternschaft in einer digitalen Welt: Erforschen Sie das Bewusstsein der Eltern für das Online-Leben ihrer Kinder sowie die Werkzeuge und Techniken, die sie zur Unterstützung der Online-Sicherheit ihrer Kinder einsetzen.
Wichtige Statistiken zum digitalen Wohlbefinden von Kindern
Kinder verbringen heute 23 Stunden pro Woche online, im Vergleich zu 16 Stunden im Jahr 2022. Sie engagieren sich aktiver, denn zwei Drittel der Kinder erstellen eigene Inhalte, die sie online veröffentlichen.
Mehrere positive Indikatoren für Wohlbefinden haben sich in den letzten vier Jahren verbessert. Beispielsweise geben 83 % der Kinder an, dass die Online-Präsenz wichtig ist, um mit Freunden oder Familie in Kontakt zu bleiben (gegenüber 77 % im Jahr 2022).
46 % der Kinder geben an, dass sie immer wieder dieselben Spiele spielen oder dieselben Sendungen oder Filme anschauen, selbst wenn sie ihnen keinen Spaß machen. 40 % verzichten auf soziale Kontakte im realen Leben, um online zu bleiben.
Mittlerweile nutzt die Hälfte aller Eltern Kindersicherungsfunktionen, ein Anstieg von 43 % vor drei Jahren. Sie verwenden auch häufiger Tools, um die Bildschirmzeit ihrer Kinder zu begrenzen (von 18 % auf 31 %).
Kinderwohl in einer digitalen Welt 2026
Sehen Sie sich unten den vollständigen Bericht und die Ergebnisse an, um die Auswirkungen der Technologie auf das digitale Wohlbefinden von Kindern besser zu verstehen.
