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Unterstützung des Online-Lebens von Kindern mit besonderen Bedürfnissen

Kinder mit Förderbedarf erleben die positiven wie negativen Seiten des Online-Lebens. Dieses Briefing beleuchtet dies und zeigt auf, wie Schulen, Behörden, Plattformen und Eltern sie am besten unterstützen können.

Silhouetten von Kindern mit Smartphones (vom Titelbild des Berichts).

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Methodik

Dieses Briefing stützt sich auf Daten von unser Digital Wellbeing IndexDer Digital Wellbeing Index ist eine jährliche britische Haushaltsbefragung von 1,000 Kindern im Alter von 9 bis 16 Jahren und ihren Eltern, die das Online-Leben der Kinder anhand von vier Wohlbefindensindizes untersucht: körperliches, emotionales, soziales und entwicklungsbezogenes Wohlbefinden.

In dieser Studie definieren wir Kinder mit zusätzlichen Bedürfnissen wie folgt: Kinder, die Unterstützung durch das Special Educational Needs Program (SEN) erhalten, Kinder mit einer körperlichen oder geistigen Erkrankung, die ihre Fähigkeit zur Ausführung alltäglicher Aktivitäten einschränkt, und/oder Kinder mit einem Education, Health and Care Plan (EHCP) oder einem gleichwertigen Plan.

Die wichtigsten Ergebnisse

  • Kinder mit Förderbedarf verbringen durchschnittlich 26 Stunden pro Woche online – 5 Stunden mehr pro Woche als Gleichaltrige.
  • 92 % spielen Online-Spiele.
  • Vier von fünf Menschen nutzen KI-Chatbots.
  • Zwei Drittel geben an, dass sie glücklich sind, online zu sein.
  • 65 % geben an, dass es wichtig ist, online zu sein, um Menschen kennenzulernen, die zu guten Freunden werden.
  • ThreeEin Viertel der Befragten gab an, dass ihnen die Online-Präsenz dabei hilft, an Aktivitäten und Veranstaltungen teilzunehmen, die ihnen wichtig sind.
  • Jeder Dritte hat Schwierigkeiten, seine Online-Zeit zu kontrollieren.
  • Vier von fünf Personen haben online Schaden erfahren.
  • Sie sind doppelt so häufig von Online-Mobbing betroffen wie Gleichaltrige.
  • Vier von fünf Menschen wenden sich an ihre Eltern, wenn online etwas schiefgeht.
  • Eltern von Kindern mit besonderen Bedürfnissen wenden sich doppelt so häufig an andere, um Hilfe zu erhalten.

Unsere Empfehlungen

Da Kinder mit besonderen Bedürfnissen durch die Zeit, die sie online verbringen, sowohl gewinnen als auch verlieren können, ist es von entscheidender Bedeutung, dass sie von allen, die für ihre Online-Sicherheit und ihr Wohlbefinden verantwortlich sind, wirksam unterstützt werden.

Behörden

  • Die Wirksamkeit bestehender Gesetze und Verordnungen überwachen und gegebenenfalls weitere Maßnahmen ergreifen.
  • Integrieren Sie maßgeschneiderte Unterstützung für Eltern von Kindern mit besonderen Bedürfnissen in das Online-Sicherheitsportal für Eltern der Regierung.
  • Schulen sollten dabei unterstützt werden, allen Kindern, auch solchen mit Förderbedarf, eine qualitativ hochwertige Medienkompetenzbildung zu vermitteln. Dies sollte durch klare Leitlinien für die Schulen, Zugang zu hochwertigen Ressourcen und umfassende Lehrerfortbildungen erfolgen.

Plattformen

  • Bei der Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen sollte ein Sicherheitsansatz verfolgt werden, unter anderem durch die Bereitstellung von altersgerechten Erfahrungen für Kinder.
  • Unterstützen Sie Eltern durch benutzerfreundliche und individuell anpassbare Kindersicherungsfunktionen.
  • Integrieren Sie Medienkompetenz von Anfang an in die Plattformen.

Lesen Sie das vollständige Briefing

Klicken Sie hier, um den vollständigen Bericht zu öffnen.

Entdecken Sie unsere Erkenntnisse und Empfehlungen zur Online-Unterstützung von Kindern mit besonderem Förderbedarf.
Titelseite des Berichts zur Bedarfsforschung.
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Ressourcen zur Unterstützung von Eltern und Betreuern

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