Wenn Ihr Kind durch etwas, das es online gesehen oder getan hat, negativ beeinflusst wurde, geben Ihnen unsere Experten Schritt für Schritt Ratschläge, wie Sie ihm die Unterstützung geben können, die es zur Genesung benötigt.
Mein Kind wurde von etwas, das es online gesehen hat, negativ beeinflusst. Was mache ich?
Eines der ersten Dinge, die Sie tun müssen, ist in der Lage zu sein Stelle fest, ob sie negativ beeinflusst wurden. Es mag kontraintuitiv erscheinen, aber achten Sie auf Anzeichen dafür, dass sich ihr Verhalten ändert.
Dies kann sich als Angst oder Schlafstörung äußern oder wenn sie Fragen stellen, die seltsam erscheinen.
Zweitens Uhr es und habe ein ehrliches Gespräch. Das größte Hindernis für Kinder ist, dass sie das Gefühl haben, in Schwierigkeiten zu geraten. Wenn sie etwas Beunruhigendes gesehen haben, werden sie sich Sorgen machen, dass Sie ihre Technologie wegnehmen werden.
Führe ein Gespräch, bevor du ihnen Technik gibst und lassen Sie sie wissen, wenn sie etwas sehen, müssen sie zu Ihnen kommen und ihnen sagen, dass Sie nicht böse sein werden. Erklären Sie, dass es darum geht, ihnen dabei zu helfen, gemeinsam zu navigieren.
Wenn Sie diese Diskussion nicht geführt haben, erklären Sie ihnen… „Es gibt eindeutig etwas, das Sie stört - ichEs geht nicht um Bestrafung, es geht um eine Lösung."
Drittens müssen Sie beurteilen, was passiert - Es gibt einen Unterschied zwischen einem Kind, das auf alterswidrige Inhalte stößt, einem Kind, das von Fremden gepflegt oder kontaktiert wird, und einem Unterschied zwischen gemobbt zu werden oder Inhalte zu sehen, die es schockieren.
Gehen Sie dem auf den Grund, was ist - wenn sie etwas gesehen haben, das alterswidrig ist; Das ist eine großartige Gelegenheit, mit ihnen darüber zu sprechen, warum es sich für sie seltsam anfühlt oder sie emotional beeinflusst.
Wenn es sich um Pornografie handelt, sprechen Sie mit ihnen darüber, dass es sich nicht um eine echte Darstellung handelt, und schauen Sie sich dann ihre Sicherheits- und Datenschutzeinstellungen an, in denen sie auf diese Inhalte zugreifen und die richtigen Sicherheitsmaßnahmen für ihre Geräte ergreifen.
Schließlich, nachdem Sie das richtige Gespräch geführt haben und Stellen Sie die richtigen Parameter ein - Wenn sich Ihr Kind immer noch nicht wohl fühlt, müssen Sie lediglich sicherstellen, dass es einen sicheren Raum hat, um darüber zu sprechen - ob es sich um einen anderen Erwachsenen handelt. Oder wenn es extreme Angst ist - sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt, der Sie zur Beratung beraten kann.
Was ist der beste Weg, um Kinder vor unangemessenen Selbstverletzungsbildern im Internet zu schützen?
Junge Menschen begegnen Bildern von Selbstverletzungen auf vielfältige Weise. Dies kann sowohl ihre Reaktion als auch die Unterstützung, die sie später benötigen, beeinflussen. Manche Kinder stoßen unwissentlich auf Bilder, beispielsweise bei einer nicht relevanten Internetsuche, wenn sie von Gleichaltrigen als Direktnachricht geteilt werden, in einem Feed wie SnapChat oder in einer Chatgruppe auf WhatsApp.
In diesen Fällen eines versehentlichen Zugriffs können Eltern und Betreuer mit ihren Kindern zusammenarbeiten, um die Wahrscheinlichkeit zu verringern, indem sie sicherstellen, dass sie über geeignete Einstellungen zum Blockieren von Inhalten beim Surfen im Internet verfügen.
Obwohl es nicht möglich ist, Direktnachrichten im gleichen Maße zu kontrollieren, sollten Eltern die Altersbeschränkungen für jede Website und App beachten und, wenn möglich, sicherstellen, dass ihr Kind keine Medien vor dem gesetzlichen Alter nutzt. Sollte ein Jugendlicher die Nutzung von WhatsAppEltern sollten sich jedoch darüber im Klaren sein, dass Bilder standardmäßig in der Kamerarolle gesichert werden und erst aus diesem Album und anschließend aus der Datei „Zuletzt gelöscht“ gelöscht werden müssen. Auf Wunsch können Eltern alle Bilder von den Geräten ihrer Kinder mithilfe der Familienfreigabe auf ihren eigenen Geräten sichern und so die Übersicht behalten.
Es ist für Eltern, Betreuer und Fachkräfte unrealistisch, zu verhindern, dass ein Jugendlicher alle potenziell schädlichen Bilder sieht. Erwachsene spielen jedoch eine wichtige Rolle bei der Schaffung eines Umfelds, in dem Kinder wissen, dass sie ihre Gedanken und Gefühle über Inhalte, auf die sie möglicherweise zugegriffen haben, diskutieren können, ohne Angst vor einem Urteil zu haben. Dies ist besonders wichtig bei jungen Menschen, die bewusst Bilder im Zusammenhang mit Selbstverletzungen suchen. Ein offener, nicht wertender Dialog wird einen jungen Menschen dabei unterstützen, seine Motivation zu erforschen Der Zugang zum Bild, das Bereitstellen von Kontexten und Informationen zu Risiken und das Vertreiben von Mythen, anstatt zu sensibilisieren und zu glamourisieren, wie dies in den sozialen Medien der Fall ist. Eltern und Betreuer können auch die zugrunde liegenden Probleme untersuchen und erfolgreichere Methoden für den Umgang mit Not einführen.
Eltern und Betreuer sollten jedoch bedenken, dass das Betrachten und Weitergeben von Bildern eine Gemeinschaft von Menschen darstellen kann, die das Kind möglicherweise dazu bringt, ihre negativen Gefühle zu bestätigen. Jugendliche geben an, neidisch und sogar motiviert zu sein von den selbstverletzenden Narben anderer.
Selbstverletzung und Selbstmordgedanken sollten immer ernst genommen und an den Hausarzt der Familie oder die von der Schule bestimmte Person überwiesen werden.