Vater Barney erzählt, wie die elterliche Kontrolle im Breitbandnetz seinem jungen Sohn geholfen hat, das Internet sicher und selbstbewusst für Hausaufgaben und zum Spielen zu nutzen.
Wie alt ist Ihr Kind und wie nutzt es das Internet?
Barney begann vor etwa sechs Monaten mit der Nutzung der Kindersicherung, als sein siebenjähriger Sohn nach Hause kam und im Internet nach Informationen für seine Hausaufgaben suchen wollte.
„Er musste online recherchieren, um sich über verschiedene Themen zu informieren, zum Beispiel über die Ägypter und Tiere, und er hatte jede Woche solche Hausaufgaben“, erklärt Barney.
Barney lud eine App herunter, die kostenlos zu seinem Heim-Breitbandanschluss gehörte, und nutzte sie, um Beschränkungen und Kontrollen einzurichten, die dazu beitragen sollten, seinen Sohn zu schützen und ihm gleichzeitig die Möglichkeit zu geben, eigene Recherchen auf den Familiengeräten durchzuführen, ohne dass seine Mutter oder sein Vater ständig dabei saßen und ihn beaufsichtigten.
„Er ist ein ziemlich selbstständiger kleiner Junge, und ich wollte, dass er das Internet auf seinem Tablet mehr nutzen kann, aber ich wollte auch einige Einschränkungen festlegen, wonach er suchen darf“, sagt er.
Warum haben Sie sich für die Nutzung von Breitband-Kindersicherungen entschieden?
Als Erstes erklärte Barney seinem Sohn, warum die Kontrollmechanismen wichtig seien und wie sie dazu beitragen würden, die Sicherheit aller zu gewährleisten.
„Er hatte vollstes Verständnis, denn wir haben ja auch andere Bedienelemente an den Spielkonsolen, die denselben Zweck erfüllen. Er verstand, warum wir sie benutzen wollten.“
Welche Steuerungsmöglichkeiten haben Sie eingerichtet und wie benutzerfreundlich waren diese?
Laut Barney ließen sich die Online-Sicherheitstools einfach einrichten. Er nutzte eine App seines Internetanbieters, mit der er bestimmte Seiten, wie zum Beispiel Glücksspielseiten oder Seiten mit Inhalten für Erwachsene, und sogar einige Themen auf YouTube filtern konnte.
„Ich denke, man kann Sportinhalte, Filme und alles, was offensichtlich nicht altersgerecht ist, herausfiltern“, sagt Barney.
Die Familie nutzt auch Zeitbeschränkungen für die Freizeit, damit Barneys Sohn spielen kann, wenn er mit den Hausaufgaben fertig ist.
„Als Belohnung kann er Spiele spielen und Videos auf dem iPad anschauen“, erklärt Barney. „Ich kann einen Timer einstellen, der ihm erlaubt, eine bestimmte Zeit lang zu spielen. Ich denke, das ist eine gute Angewohnheit für ihn – man muss nicht ständig an einem technischen Gerät hängen.“
Gab es irgendwelche Herausforderungen?
Barney sagt, dass er bei der Nutzung der Online-Sicherheitstools keine größeren Probleme hatte, aber gelegentlich Fehlalarme bemerkt hat.
„Manchmal sucht mein Sohn nach etwas, das völlig angemessen ist, aber die Website wird trotzdem gefiltert“, sagt er.
„Ich denke, für andere Eltern, die diese Funktionen nutzen möchten, ist es hilfreich zu wissen, dass es anfangs einige Versuche und Irrtümer erfordern kann.“
Das kommt heutzutage seltener vor, aber Barney stellt immer noch fest, dass einige legitime Seiten gefiltert werden.
„Man muss unter Umständen eine Website manuell zulassen oder bestimmte Funktionen deaktivieren, aber insgesamt funktioniert es sehr gut“, sagt er.
Welchen Rat würden Sie anderen Eltern geben?
Insgesamt sagt Barney, dass die Familie positive Erfahrungen mit Online-Sicherheitstools gemacht habe.
„Ich glaube, unser Sohn versteht die Gründe, warum wir sie benutzen, und ich würde anderen Familien empfehlen, es einmal auszuprobieren!“