Aufgedeckt: Das geheime Leben der Sechsjährigen online

Anlässlich des Safer Internet Day enthüllt Internet Matters die aufschlussreichen Online-Gewohnheiten eines Sechsjährigen - heute digital so weit fortgeschritten wie vor drei Jahren bei 10-Jährigen

  • 55% Zunahme bei Kindern im Alter von sechs Jahren, die im Internet surfen
  • 1 in 3 mit Instant Messaging-Diensten wie WhatsApp - und 44%, die in ihren Schlafzimmern online gehen
  • Eltern sollten sich ab dem Moment, in dem ihre Kinder ein Tablet oder Smartphone verwenden, Gedanken über die Online-Sicherheit machen

-GESCHÄFTIGT BIS 00.01 Februar 7, 2017-

7. Februar 2017. Sie nutzen soziale Medien, streamen Inhalte, surfen unbeaufsichtigt im Internet in ihrem Schlafzimmer - und laden sogar ihre eigenen Videos hoch.

Während dies so klingt, als ob es die Alltagsgewohnheiten eines Teenagers sein könnten, zeigen neue Untersuchungen, dass es sich tatsächlich um das digitale Leben vieler Sechsjähriger in ganz Großbritannien handelt.

Fast die Hälfte der Sechsjährigen surft im Internet, drei Viertel (75%) spielen einzeln auf einem Tablet oder Smartphone - dennoch nutzen 44% der Kinder in diesem Alter das Internet in ihren Schlafzimmern und 41% zu Hause ohne Aufsicht.

Internet Matters muss den Safer Internet Day am 7 im Februar begehen und die Eltern dazu auffordern, es so früh wie möglich zur Priorität zu machen, Maßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit ihrer Kinder im Internet zu gewährleisten.

So schnell sich die Technologie ändert, zeigt die Umfrage unter 1,500-Eltern *, dass Sechsjährige heute so digital fortgeschritten sind wie 10-Jährige vor drei Jahren.

Fast die Hälfte (48%) der Sechsjährigen nutzte das Internet zum Surfen im Allgemeinen - das ist mehr als vor drei Jahren (10%), und 46% der Kinder im Alter von sechs Jahren nutzten Instant Messaging im Vergleich zu 32% der 31-Jährigen in 10.

Zahlen zeigten auch von Sechsjährigen:

  • 44% in ihren Schlafzimmern online gehenvon 27% in 2013.
  • 26% über das Web für soziale Medienim Vergleich zu 19% in 2013.
  • 74% in der Schule arbeiten im Internet zu Hause, ab 67%.
  • Fast 3-in-5 (58%) Video-Streaming von Websites wie YouTube - ein Anstieg von 32% in 3-Jahren (44% in 2013).
  • 47% Apps verwenden oder herunterladen aus dem App Store oder Google Play, von 33% in 2013, eine Steigerung von 42% in drei Jahren.
  • Fast die Hälfte (48%) nutzt das Internet für allgemeines Surfenvon 31% in 2013.
  • Streaming TV oder Live-Inhalte auf Websites wie BBC iPlayer und Netflix weisen den gleichen Trend auf: von weniger als einem Drittel (30%) in 2013 auf knapp die Hälfte (47%) in 2016, was einem Anstieg von 57% entspricht.
  • 27% online gehen außerhalb des Hauses / unterwegs / bei einem Freund - von 17%

Besorgniserregend ist, dass in den letzten drei Jahren die Anzahl der Eltern, die angeben, immer anwesend zu sein, um ihr Kind im Alter von sechs Jahren zu beaufsichtigen, wenn sie online sind und Computergeräte verwenden, von 53% auf 43% gesunken ist.

Carolyn Bunting, General Manager für Internetangelegenheiten, Dazu: „Obwohl die Statistiken über Sechsjährige und ihre Internetgewohnheiten für einige überraschend sein mögen, zeigt sie, wie schnell sich die Technologie ändert und wie wichtig es für Eltern ist, Geräte sicher einzurichten und einige der Risiken zu verstehen beteiligt, wenn ein Kind online geht.

„Wir möchten die Kinder dazu ermutigen, die Technologie in ihrer Kindheit zu erforschen und zu genießen, aber wir möchten auch sicherstellen, dass die Eltern von Anfang an genau wissen, was sie tun müssen, um sicherzustellen, dass sie es sicher tun Es ist von entscheidender Bedeutung, ein Gerät in die Hand zu nehmen und regelmäßig mit kleinen Kindern darüber zu sprechen, was sie in bestimmten Situationen tun sollten.

„Probleme, auf die ein Sechsjähriger stoßen kann, können von der Gefahr durch Unbekannte bis zur Anzeige von unangemessenen Inhalten wie Gewalt oder Pornografie reichen. Daher ist es wichtig, dass Sie über eine Kindersicherung verfügen und sicherstellen, dass die von ihnen verwendeten Websites und Apps ihrem Alter entsprechen Gruppe."

Dr. Linda Papadopoulos sagte: „Diese Studie zeigt, wie schnell kleine Kinder in der digitalen Welt Fortschritte machen. Dies ist auch eine deutliche Erinnerung daran, warum Eltern besonders wachsam sein und ihre Kinder mit den Tools ausstatten müssen, um online sicher zu sein.
"Neben der Einrichtung der entsprechenden Kindersicherung ist es wichtig, dass Sie Grenzen setzen, wenn es darum geht, wie Ihre Kinder das Internet zu Hause nutzen."

Der diesjährige Safer Internet Day konzentriert sich auf eine gemeinsame Anstrengung, um die positive Rolle des Internets im Leben junger Menschen unter dem Motto "Be the change: Unite for a better internet" zu fördern.

Weitere Informationen zum Schutz Ihrer Kinder im Internet und schrittweise Anleitungen finden Sie unter https://www.internetmatters.org/. Weitere Informationen zur Teilnahme am Safer Internet Day finden Sie unter www.saferinternet.org.uk/safer-internet-day/2017.

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